AZ Altona

Bereits seit längerer Zeit besteht in Altona ein Bedarf an selbstverwalteten, unkommerziell nutzbaren Räumlichkeiten. Gerade aufgrund der vielen geplanten Bau- und Umstrukturierungsmaßnahmen in Altona und der damit einhergehenden Verdrängung von „unlukrativen“ Menschen, sind Stadtteilzentren, welche sich der immer gleichen Standort- und Verwertungslogik widersetzen, dringend notwendig. Mit der Besetzung des ehemaligen Finanzamts am 23.04.2011 wurde von über 200 Aktivist*innen versucht einen solchen Ort praktisch zu schaffen: Das Autonome Zentrum Altona.

Mit der Räumung wurde nichts gelöst, im Gegenteil, es wurden neue Probleme geschaffen: Strafverfahren gegen die Besetzer*innen sollen sie einschüchtern, Geschwätz von einem „Community Center“ den Protest befrieden, doch die benötigten Räume gibt es immer noch nicht. Die Kampagne für ein selbstverwaltetes Stadtteilzentrum in Altona nimmt sich diesen Problemen an: Bis das AZ wieder da ist!

Ort: Hamburg Altona

Webseite: http://az4altona.blogsport.de/

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Bilder

Aktuell bei "AZ Altona"

Bericht + Video zum 17.12.11

Das Autonome Zentrum Altona, der Weihnachtsmarkt, die Sesamstraße, die Polizei & ein Schuhladen: Am 17.12. fand der Aktionstag der Kampagne „Flora bleibt unverträglich!“ gegen kapitalistische Stadtentwicklung und Gentrifizierung statt.

17.12. – Aktionstag Access Hamburg

Ihr alle seid am Access Hamburg – Aktionstag(17.12.) herzlich zu unserer Weihnachtsfeier im Exil eingeladen. Ihr findet uns von 15.00 bis 17.30 auf dem Alma-Wartenburg-Platz in Ottensen. Hier der komplette Aufruf: 17.

Zomia goes Altona!? Zomia ist in Altona!!!

Zomia hat heute um 11.00 Uhr eine Fläche in Altona Schützenstraße Ecke Leverkusenstraße bezogen. Alle hin da und unserer Solidarität Ausdruck verleihen!

Selbstverständnis

Was ist denn das Autonome Zentrum Altona? Unabhängig, selbstverwaltet, unkommerziell, notwendig! Warum braucht Altona ein Autonomes Zentrum? Altona ist im Wandel. Mit der geplanten Bebauung der neuen Mitte Altona, der Ansiedlung von IKEA und weiteren Realisierungen des Zukunftsplan Altona ist eine starke Veränderung des Stadtteils fest zu stellen.

Kein Tag ohne Autonome Zentren!

Kein Tag ohne AZ Köln! Kein Platz für Pro-Köln! Die SPD scheint in ihren Reihen ein eher schizophrenes Verhältnis zu linksalternativer Kultur zu pflegen: Bei der Roten Flora in Hamburg will sich Olaf Scholz überhaupt nichts anderes dort vorstellen können, in der Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona sieht Mark Classen hingegen nur Störer_innen ohne gesellschaftliche [...]

AZ Altona ♥ ZOMIA

Das AZ Altona erklärt sich solidarisch mit dem Wagenplatz ZOMIA. Gegen die Kriminalisierung von Besetzungen! Für mehr Wagenplätze! AZ Altona kommt, ZOMIA bleibt! Kommt alle zur großen Demo am 05.11, 15h, Millerntorplatz / Südkurvenvorplatz! Wir werden dabei sein! Und am 12.11. , 20h, sehen wir uns im Cafe Knallhart beim Cocktailtrinken und Tombolaspielen.

Solidarität mit Zomia!

Wagenplatz Zomia räumungsbedroht! Hier der Demoaufruf: Wir ziehen das jetzt durch! Zomia bleibt! Für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Wohnen – Wagenplätze verteidigen! Demonstration 5.11.2011, 15.00 Uhr Millerntorplatz / Budapester Der Wagenplatz Zomia in Hamburg-Wilhelmsburg hat am 18.10.2011 eine Räumungsanordnung erhalten – mit sofortiger Vollziehbarkeit.

[Feuerlöscher TV] Demobericht

Hier ein nettes Video von Feuerlöscher TV zur „Mietenwahnsinn stoppen“ – Demo. Während der Endkundgebung gab es auch eine nette Aktion für das AZ-Altona(s. Videobeginn und Bild).

Solierklärung der AG-Mieten

Solidaritätserklärung mit dem Autonomen Zentrum Altona Am 23. April 2011 wurde das ehemalige, seit Jahren leerstehende Finanzamt in Hamburg-Altona von Aktivist_innen besetzt. Mit dieser Aktion sollte auf die Ungeheuerlichkeit hingewiesen werden, dass ein solches öffentliches Gebäude ungenutzt bleibt und der Stadt als Spekulationsobjekt dienen soll.

Centro loves AZA: Soli-Erklärung vom Centro Sociale

In der Presse wurde in letzter Zeit des Öfteren versucht, die Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona zu diskreditieren. Besonders Mark Classen tut sich hier hervor, indem er immer wieder behauptet, die Kampagne würde im Gegensatz zu anderen Projekten aus dem Recht auf Stadt Netzwerk nur stören wollen und hätte keine „gesellschaftliche Wirkung“. In Gegensatz [...]
 
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