Moorburgtrasse stoppen

Die Iniative Moorburgtrasse stoppen! parteiunabhängig. Wir kommen aus unterschiedlichen Hintergründen und Zusammenhängen. Die Ini versteht sich als Zusammenschluss mit dem Ziel, den Bau der sogenannten Moorburgtrasse  - aus ökologischen, sowie aus gesellschaftspolitischen Gründen zu stoppen (mehr dazu unter TRASSE KONKRET und ARGUMENTE). 

Dabei sehen wir die Planung der Moorburgtrasse sowohl im Kontext mit der gerade auch in den Stadtteilen Altona und St.Pauli um sich greifenden Gentrifizierung, als auch als Teil des weltweiten Kampfes gegen die Ursachen des verheerenden Klimawandels. 

Aktuell treffen wir uns wöchentlich in einem offenen Plenum sowie in individuellen Arbeitsgruppen. Außerdem gibt es kleinere, wie größere Nachbarschaftsinitiativen gegen die Trassenpläne , wie die AG Lunapark, Suttnerpark, Holstenstraße oder Düppelstraße, die sich als eigenständige Teile von Moorburgtrasse stoppen zunehmend gründen.

Die Initiative arbeitet aktiv mit vielen anderen Hamburger Initiativen und Verbänden zusammen. Moorburgtrasse-stoppen ist Teil vom "Recht auf Stadt" -Netzwerk und eine der Gründungsinitiativen vom Volksbegehren bzw. demnächst dann Volksentscheid  "Unser hamburg - unser Netz".
 
Ort: Hamburg Altona
 
Kontakt: info@moorburgtrasse-stoppen.de
 
 
 
 

 

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Aktuell bei "Moorburgtrasse stoppen"

Auch bei "Unser Hamburg - Unser Netz" gilt: Kein Platz für Nazis!

Als einer der Initiatoren der Volksinitiative und künftigen Volksentscheids zu "Unser Hamburg - Unser Netz" erklären wir:
Die NPD war zu keiner Zeit Mitglied der Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ und wird es auch in Zukunft niemals sein.

Hintergrund:

Hamburger Michel bezieht Ökostrom

Der Hamburger Michel, das Hamburger Wahrzeichen, leuchtet seit 2012 mit Ökostrom. Und nicht nur der: Auch der Kirchenkreis, zu dem der Michel gehört, der Kirchenkreis Hamburg-Ost mit seinen Einrichtungen, bezieht seit Jahresbeginn 2012 Ökostrom. Außerdem hat sich die Mehrheit der 116 Kirchengemeinden, nämlich 72, dem Sammelvertrag mit Hamburg Energie angeschlossen.

Senat und Vattenfall kungeln auf Kosten der HamburgerInnen

Anläßlich der heutigen Präsentation des Programms der Vattenfall Lesetage im Hamburger Rathaus und der erst vor einer Woche durch Frontal21 aufgedeckten enormen Profite von Vattenfall in der MVR Müllverwertung Rugenberger Damm machte die Initiative Moorburgtrasse-stoppen am Mittwoch morgen auf die fragwürdige Nähe zwis

Müllverbrennung: rechtswidrige Profite auf Kosten der GebührenzahlerInnen

Wie bei der Kooperationsvereinbarung des Senats mit Vattenfall und Eon in Sachen Energienetze kungelt die Stadt auch bei der Müllverbrennung mit den Energiekonzernen.

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"Kohle killt Klima" - aber bitte nicht in Hamburg

Die Stadt Hamburg streitet sich mit ROBIN WOOD – wegen eines kleinen Aufklebers gegen das Kohlekraftwerk Moorburg, den angeblich Mitglieder der Umweltorganisation auf Masten im Hamburger Stadtgebiet geklebt haben sollen.   

Updates zu Kohlekraftwerk, Trasse, Monopol- 28.1.12

Kohlekraftwerk Moorburg

Viele wissen es schon seit April letzten Jahres: Es gibt ein richtiges Problem dort mit dem eingebauten, neuartigen Stahl für die beiden Kessel, also einem Kernstück der Anlage.

"Bundespresident" in Hamburg bereits abgewählt – satirische Aktion beim Hamburger Presseball 2012 gegen Hauptsponsor Vattenfall

Samstag abend protestierte die Presseabteilung der Initiative Moorburgtrasse-stoppen gegen das Auftreten des Vattenfall Konzerns als Hauptsponsor des Hamburger Presseball 2012. Die Initiative wirft der „Stiftung der Hamburger Presse“ und der Landespressekonferenz als Veranstalter vor, die nötige Distanz zu dem umstrittenen Hamburger Großunternehmen vermissen zu lassen.

KEBAP begrüßt Stellungnahme des Kartellamts zum Ha...

KulturEnergieBunkerAltonaProjekt: KEBAP begrüßt Stellungnahme des Kartellamts zum Ha...: Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte Ende 2011 Vattenfall Fernwärme wegen Intransparenz bei den Fernwärmepreisen und Ausnutzung eines Monop...

UNSER HAMBURG – UNSER NETZ: Volksentscheid ist beantragt

Die Hamburgerinnen und Hamburger können mit der nächsten Bundestagswahl, voraussichtlich im September 2013, selbst über die vollständige Übernahme der Hamburger Strom-, Gas- und Fernwärmenetze in die Öffentliche Hand entscheiden.

Der etwas andere Jahresrückblick

Der Suttnerpark war 2011 (und wird es 2012 weiterhin sein) ein blühendes Wahrzeichen des Widerstands gegen Vattenfalls Politik, die keine Rücksicht auf im wahrsten Sinne des Wortes gewachsene Strukturen von Menschen und Natur nimmt.

Frohes neues Jahr 2012 ohne Moorburgtrasse!

Allen ein frohes neues Jahr 2012, dem wir mit Spannung entgegen sehen!

Prozeß gegen einen Aktivisten von Robin Wood wegen Transpiaktion gegen die Vattenfall Cyclassics 2011

am kommenden Dienstag, den 20.12. hat Christian von Robin Wood am Hamburger Amtsgericht um 11:15 Uhr einen Prozess. Ihm wird vorgeworfen eine Polizeibeamtin in ihrer Ehre verletzt zu haben, indem er ein Sicherstellungsprotokoll mit "ACAB" unterschrieben habe.

Moorburgtrasse ist zum 2. Mal gestoppt, jedoch (noch) nicht verhindert

Am gestrigen Nachmittag hat derSPD-Senat auf einer Landespressekonferenz sein in den letzten Monatengeheim ausgedealtes Energiekonzept vorgestellt, das sichhauptsächlich rund um das Thema der Konzessionsverträge für dieEnergienetze dreht, aber auch detailliert die Frage der FernwärmeversorgungHamburgs behandelt.

Moorburgtrasse ist zum 2. Mal gestoppt, jedoch (noch) nicht verhindert


Am gestrigen Nachmittag hat derSPD-Senat auf einer Landespressekonferenz sein in den letzten Monatengeheim ausgedealtes Energiekonzept vorgestellt, das sichhauptsächlich rund um das Thema der Konzessionsverträge für dieEnergienetze dreht, aber auch detailliert die Frage der FernwärmeversorgungHamburgs behandelt.

Kommentar zur aktuellen Berichterstattung


In einem Abendblatt-Artikel desheutigen Tages wird über einen bevorstehenden Vertragsabschluß zwischen demHamburger Senat und den Energiekonzernen Vattenfall und Eonberichtet. Dieser Vertrag betrifft laut Aussage des Artikels denBetrieb der Energienetze und den Bau eines GuD-Kraftwerkes statt desBaus der Moorburgtrasse für einen Teil der künftigenFernwärmeversorgung Hamburgs.

Moorburgtrasse nicht genehmigungsfähig / Erörterungs­termin bestätigt ignorante Unternehmenspolitik von Vattenfall

Hamburg, 23. November 2011 
Moorburgtrasse nicht genehmigungsfähig / Erörterungs­termin bestätigt ignorante Unternehmenspolitik von Vattenfall

1.Tag der Erörterung zu Moorburgtrasse (stoppen) und Anhörung Unser Hamburg Unser Netz

Am Freitag fand der erste Tag des Erörterungsverfahrens statt. Wir danken allen Beteiligten und engagierten Menschen für ihren Einsatz. HIER findest Du einen Kommentar zum Geschehen an diesem Tage.

Erörterungstermin beginnt am 18.11.!

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Einwenderinnen und Einwender, Die Initiative Moorburgtrasse-stoppen möchte Sie hier kurz über den anstehenden Erörterungstermin informieren. Beginn: Freitag, 18.11. ab 9 Uhr in der Messehalle B3, 1.OG - St. Petersburger Straße 1 ( Eingang Ost), - voraussichtliche Dauer 3-4 Tage. Unter der Regie der Umweltbehörde soll es um die ca.

Literatur vom Feinsten im Suttnerpark



Lesemarathon im Suttnerpark Samstag, den 12.11. ab 22:00 Uhr bis Sonntag, den 13.11. 10:00 Uhr

Kein Vattenfall-Tunnel unter St. Pauli!

Einsturz des Köllner Archives wegen Versäumnissen beim U-Bahn-Bau

Veranstaltung zur Verhinderung einstürzender Altbauten

Freitag 4. 11. 19 Uhr GWA/KölibriHein-Köllisch-Platz 11 + 12, Teamraum

Kein Vattenfall-Tunnel unter St. Pauli!

Busse zur Anti-Atom-Kundgebung nach Dannenberg am 26.11.11

**** Busse zur Anti-Atom-Kundgebung nach Dannenberg am 26.11.11****

Hinfahrt 26.11.11 um 9 Uhr ab Bahnhof Dammtor/Moorweide (Tankstelle)
Rückfahrt ca. 17 Uhr ab Dannenberg.
Ticketpreise: 12 € Normalpreis, 8 € ermäßigt, 18 € Solidaritätspreis.

Tickets gibt es hier:
St. Pauli/Schanze: Buchhandlung im Schanzenviertel

Kein Vattenfall-Tunnel unter St. Pauli!

Veranstaltung zur Verhinderung einstürzender Altbauten jetzt Freitag 28.10. um 19 Uhr GWA/Kölibri, Hein-Köllisch-Platz, Teamraum.
 
Twitter: @rechtaufstadt (Hashtag #rashh)
Mailingliste: RaS-Vernetzung
Das Netzwerk Recht auf Stadt hat keine Sprecher_innen. Für konkrete Fragen bitte die Initiativen direkt kontaktieren.

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