Frühjahrsplanung – jeden Donnerstag ab 17 Uhr
Kalt ist es – sonnig und frostig!
Aber die Keimzelle trifft sich jetzt wieder Donnerstags ab 17 Uhr, drinnen im warmen Gemeinschaftsraum vom “Markthof” in der Marktstraße 102, gegenüber vom Hinterconti
Zum Planen der Aussaat und des Wachstums.
Offener Brief an die Mitglieder der Bezirksversammlung Altona
Sehr geehrte Damen und Herren!
Heute Abend fällt Ihnen die historische Aufgabe zu, als erstes parlamentarisches Gremium von Bedeutung auf kommunaler Ebene über die Senatsdrucksache „Masterplan Mitte Altona“ eine Bewertung abzugeben. Zwar erfolgt die Planung auf Landesebene, wo auch endgültig entschieden wird, dennoch werden die Planer der BSU und die Investoren sich im weiteren Verfahren zukünftig immer wieder auf Ihre heutige Bewertung und Empfehlung berufen.
Updates zu Kohlekraftwerk, Trasse, Monopol- 28.1.12
Kohlekraftwerk Moorburg
Viele wissen es schon seit April letzten Jahres: Es gibt ein richtiges Problem dort mit dem eingebauten, neuartigen Stahl für die beiden Kessel, also einem Kernstück der Anlage.
RaS Vernetzungstreffen am 10. Januar 2012
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Das erste Recht auf Stadt Vernetzungstreffen findet am Dienstag, den 10. Januar statt. Start ist um 19:30 im Centro Sociale, Sternstraße 2
Der neue VERSTÄRKER ist draußen
Die Zeitung der Initiativen aus dem Netzwerk RECHT AUF STADT. In der Nr. 2 gibt es Beiträge zu Mietenwahnsinn stoppen, Zomia, der Initiative "Transparenz schafft Vertrauen", dem Hebebrandquartier, SOS St. Pauli, dem Aktionstag am 17. Dez. und mehr. PDF zum Runterladen.
Verstärker Nr. 2 nun auch als epub
Verstärker Nr. 2 nun auch als epub http://bit.ly/tkPves
Als PDF gibt es ihn hier http://bit.ly/w37Pmc
Mietenwahnsinn in Aktion: der Hamburger Mietenspiegel 2011
Der Mietenspiegel ist de facto ein Mietsteigerungsspiegel – das zeigt auch der gestern erschienene neue Mietspiegel für Hamburg. Die AG Mieten dokumentiert das Ausmaß der Mietsteigerungen in einer Gegenüberstellung der Mietenspiegel von 2009 und 2011 und stellt 10 Forderungen an die Hamburger Wohnungspolitik. Der Hamburger Mietenwahnsinn muss ein Ende haben!
8000 fordern: Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften!
Die gestrige Demo war ein Riesending: Schätzungsweise 8000 Hamburger_innen zeigten auf einem fünfstündigen Zug vom Millerntor nach Ottensen, dass sie von der bisherigen Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik die Nase voll haben. Mietenwahnsinn stoppen, Wohnraum vergesellschaften, Nehmen wir uns die Stadt, Zomia bleibt, Keine Aufwertung der Elbinsel, Karo-Wohnraum fair-genossenschaften... – die Forderungen ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Für Bilder, Videos und Berichte...
29. Oktober 2011 Demo: Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften!
Knapp ein Jahr nachdem 5.000 Menschen mit der Forderung "Leerstand zu Wohnraum" auf die Straße gingen, müssen wir feststellen: Ein grundlegender Kurswechsel in der Hamburger Wohnungspolitik ist nicht erkennbar. Die Mieten steigen stadtweit auf unerträgliche Höhen, oftmals als Folge von Umstrukturierungsprozessen. Der Bedarf an günstigem, zentralem Wohnraum nimmt weiter zu. Es reicht! Mietenwahnsinn stoppen! Wohnraum vergesellschaften! Mehr...
12 Forderungen an die Stadt Hamburg
Stadtentwicklung gibt es nur noch mit, durch und für die Bewohner_innen: Die 1. Stadtteilversammlung SOS St. Pauli hat zwölf glasklare, scharfe Forderungen zum Wohnen und Planen in Hamburg aufgestellt. Heute wurden sie an die Pforte der Finanzbehörde geschlagen, auf dass sie noch lange durch die Gänge dieser Trutzburg hallen.
Die Mietenwahnsinnsymphonie
Die Hamburger_innen haben sich Gehör verschafft: mit einer Wahnsinnssymphonie – kollektivem Topfschlagen gegen die Zumutungen der Hamburger Wohnungspolitik. Pünktlich um 19 h hob das in vielen Ländern bewährte Geklöppel in Altona, Schanze, St. Pauli, St. Georg, Grindelviertel und Harburg an. Die Leute in der Schanze hatten um 19:10 Uhr noch keine Lust aufzuhören und zogen ins Karoviertel weiter, wo die Polizei den Zug mit einer Doppelkette für eine dreiviertel Stunde einkesselte. Das Ganze wurde – samt Einkesselung – rückgekoppelt auf FSK übertragen (Podcast samt Diskussion zum Nachhören). Zum Video...
Nächstes RaS-Vernetzungstreffen am 08. November
08.November 2011: Nächstes RaS-Vernetzungstreffen
Über den Sinn sozialer Fragen am Beispiel der Mieter_innenproteste gegen die GAGFAH
Ob die Forderung nach einem „Recht auf Stadt“ in der Lage ist, die darin möglichen sozialen Fragen so zu stellen, dass daraus wirklich eine soziale Bewegung zu werden vermag, bleibt sowohl abzuwarten wie auch zu erkämpfen.
Get the hell out of Kukutza!
Am 21. September 2011 wurde das Stadtteilkulturzentrum Kukutza III in Bilbao/Bilbo geräumt, zwei Tage später begann der Abriss des Gebäudes. Die spanische Polizei setzte dabei massive Gewalt ein. Initiativen aus dem Netzwerk Recht auf Stadt erklären sich deshalb mit Kukutza solidarisch: "Für ein Kukutza IV in Bilbo, für viele besetzte und selbstbestimmte Zentren überall, für unser Recht auf Stadt!"
Der Zaun ist weg, die Schilleroper besetzt
Unter dem Motto "Ganz ehrlich, es reicht" demonstrierten am 1.10.2011 an die 600 Menschen gegen die Vertreibungs- und Wohnungspolitik und für den Rücktritt des Bezirksamtsleiters von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD). Der hatte am Tag zuvor den skandalösen Zaun unter der Kersten-Miles-Brücke wieder abbauen lassen. Unterdes ist die seit Jahren leerstehende Schilleroper in St. Pauli Nord besetzt worden.
Der Zaun muss weg!
Und Markus Schreiber gleich mit!
Demonstration am Samstag, den 1. Oktober, 14:00 Uhr,
Kersten-Miles-Brücke, Helgoländer Allee, St. Pauli
Es reicht! Statt Probleme zu lösen und für die Obdachlosen dieser reichen Stadt endlich eine angemessene Anzahl menschenwürdiger Unterkünfte zu schaffen, wird ausgegrenzt und vertrieben. Treibende Kraft ist der Bezirksamtsleiter Markus Schreiber in Hamburg-Mitte. Der letzte Akt dieser „Politik“ ist die Errichtung eines Zauns (Schreiber-Zaun) unter der Kersten-Miles-Brücke in St. Pauli. Wir fordern mit vielen sozial engagierten Menschen dieser Stadt: Der Zaun muss weg! Und Herr Schreiber muss zurücktreten oder zurückgetreten werden!
Hamburgs Stadtentwicklung - eine Vision die nicht ans Ziel gelangt
Was geschieht mit der Demokratie, wenn ein Unternehmen immer mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung bekommt? Die Kulturredakteurin und Forscherin Catharina Thörn schreibt über den Stadtteil Wilhelmsburg in Hamburg, welcher von den Regierenden zu einem Musterbeispiel der Stadtentwicklung gemacht werden soll. Aber davon sind nicht alle gleichermaßen überzeugt.
Der Verstärker ist da

Gestern ist der "Verstärker" erschienen. In der neuen Zeitung kommen Initiativen aus dem Netzwerk "RechtaufStadt" zu Wort.
Wasser sucht sich einen Weg: Wasserspiele
Die Geschichte beginnt vor 1 1/2 Jahren. Es ist Dezember 2009 und das Wetter ist wie in Hamburg üblich, recht feucht. Gut, wenn man zu den Privilegierten gehört und eine Wohnung hat. Da kann man es sich richtig gemütlich machen. Aus dem Nieselregen in die warme Hütte, Heizung aufgedreht, Kerzen angemacht und ein spannendes Buch geschnappt. Da macht der Sätherbst Spaß.
Hamburg Marketing übertreibt’s ein wenig
„Arbeiten, feiern, leben… und bei Facebook, Twitter und Co drüber sprechen. Alles, was du dafür tun musst, ist dich zu bewerben“ – und als gerechte Entlohnung winkt ein Praktikum als „Junior Social Media Manager“ bei Otto. Knorke Casting-WG als Hamburg-Imagekampagne auf Facebook & Co., kostet die Stadt nur 280.000 Euro.
Recht auf StrASSe - Gegen Repression und Kriminalisierung in St. Georg
Rund 150 bis 200 Menschen nahmen am 9. Juli an einer Kundgebung auf dem Hansaplatz
teil, die sich gegen die zunehmende Verdrängung der Prostitutionsszene aus St. Georg richtete. Mobilisiert hatte dafür ein Bündnis aus verschiedenen (Frauen-) Gruppen, die auf
Am Rande: Visionen von St. Pauli - Kiezbummel im Jahr 2021 mit Bezirksamtschef Markus Schreiber
Das Team vom Abwertungskit hat einen weiteren Spot produziert, in dem der Leiter des Bezirksamts Mitte, Markus Schreiber, einen Stadtbummel durch das schöne St. Pauli macht.
Ich hatte die Ehre, Herrn Schreiber mimen zu dürfen :-)
Viel Spaß beim Anschauen:
Die entfesselte Behörde: BSU lässt sich Kommunikationskonzept zum Autobahndeckel durch PR-Agentur erstellen
Zur Kommunikation Ihrer städteplanerischen Ziele in Zusammenhang mit dem Autobahndeckels über der A7 hat sich die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mutmaßlich ein Strategiekonzept von einer namhaften Hamburger Kommunikations- und Werbeagentur erstellen lassen. Dieses Konzept wurde uns anonym und in Papierform zugespielt. Wir haben es digitalisiert und stellen es hier im vollständigen Wortlaut zur Verfügung.
Die entfesselte Behörde: BSU lässt sich Kommunikationskonzept zum Autobahndeckel durch PR-Agentur erstellen
Zur Kommunikation Ihrer städteplanerischen Ziele in Zusammenhang mit dem Autobahndeckels über der A7 hat sich die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mutmaßlich ein Strategiekonzept von einer namhaften Hamburger Kommunikations- und Werbeagentur erstellen lassen. Dieses Konzept wurde uns anonym und in Papierform zugespielt.
Erklärung zur Einrichtung von Gefahrengebieten in Hamburg
25 Jahre nach dem „Hamburger Kessel“ setzt die Hamburger Polizeiführung, gedeckt von Innenbehörde und großen Teilen der Medien, erneut einen Meilenstein in dieser unrühmlichen Traditionslinie der Repression. Zu der Einrichtung und Durchführung des so genannten Gefahrengebiets nehmen Initiativen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ dazu Stellung.
Der Kongress hat getanzt
600 Aktivist_innen aus diversen Städten und Ländern, rund 60 Workshops, Aktionen und Experimente und ganz St. Pauli voller blauer Knochen: "Recht auf Stadt. Der Kongress" war ein Riesending! Hat Vielem einen Schub gegeben. Inspiration, Motivation, Vernetzung. Kein Zweifel: Der Ruf nach dem Recht auf Stadt wird lauter und erschallt in immer mehr Städten.
14. Juni 2011: Nächstes RaS-Vernetzungstreffen
Ort: Wilhelmsburg
Adresse: Rudolfstraße 5
Beginn 19.30 Uhr.
Anfahrt: Am schnellsten mit dem Fahrrad, vom St. Pauli Elbtunnel durch den Freihafen und schon seid ihr da. Von Pauli ca. 20 min.
Mit der Bahn: Bis Veddel, dann mit dem Bus 13 bis Stübenplatz und noch 5 min. zu Fuß.











