aufwertung
Wilhelmsburger Aufruf zur Mietenwahnsinn stoppen Demo am 29.10.2011
Zu der hamburgweiten Demo gibt es einen Aufruf aus Wilhelmsburg, den auch der AKU unterzeichnet hat:
Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften!
29. Oktober 2011 - 13:00 - Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)
Treffpunkt für InselbewohnerInnen: 12:15 – S-Wilhelmsburg
Wilhelmsburger Aufruf zur Demonstration gegen den Mietenwahnsinn
Demonstration: Der Zaun muss weg! Samstag 14.00 Uhr Kersten-Miles Brücke
Der Zaun muss weg! Demonstration am 01.10., 14.00 Uhr Kersten-Miles Brücke, St.Pauli
Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften
Mietenwahnsinn stoppen - Wohnraum vergesellschaften
Demonstration
29.10.2011, 13 Uhr
Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)
Hamburgs Stadtentwicklung - eine Vision die nicht ans Ziel gelangt
Was geschieht mit der Demokratie, wenn ein Unternehmen immer mehr Einfluss auf die Stadtentwicklung bekommt? Die Kulturredakteurin und Forscherin Catharina Thörn schreibt über den Stadtteil Wilhelmsburg in Hamburg, welcher von den Regierenden zu einem Musterbeispiel der Stadtentwicklung gemacht werden soll. Aber davon sind nicht alle gleichermaßen überzeugt.
Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung
Einige Gedanken zu Dockville – jenseits der allgemeinen Begeisterung
Der 1. Teil weist auf Umwelt- und Naturschutzaspekte hin.
Der 2. Teil behandelt den (Positiv)Lärm.
Der 3. Teil widmet sich der Kinderarbeit.
Unter Nummer 4 dann noch ein Hinweis auf Parallelen zur Loveparade
1.
Umwelt und Natur dürfen Aufwertung nicht stören
Die Gänge nach Wilhelmsburg sind steinig - IBA, Stadtentwicklung und Kunst
Auf der Gänge1/4-Demo für das Recht auf Stadt am 11.11.09 gab es einen Redebeitrag des AKU. Hier schließt die Dokumentation an (damals stand die Höherverwertung des Viertels mit Vertreibung der NutzerInnen durch Verkauf an einen Investor an, was durch stadtweite, öffentlichkeitswirksame Aktivitäten rückgängig gemacht werden konnte).
Wunschproduktion für St. Pauli statt "Music Hall": erste Ergebnisse
Dass es voll würde bei der ersten "öffentlichen Anhörung" zum Umbau des real-Markt-Geländes auf St. Pauli (der so genannten Alten Rindermarkthalle), dürften die Herren vom Bezirk wohl geahnt haben. Aber sie glaubten, ihr Ding durchziehen zu können. Da waren die Recht-auf-Stadt-AktivistInnen vor: Sie verwandelten die Anhörung in eine Wunschproduktion.



