Alles, alles verkehrt: 4 zentale Kritikpunkte an der IBA Hamburg

IBA, ist das nicht das mit der Aufwertung von „Hamburgs Hinterhof“?

Fallen IBAs und igs' eigentlich als Geschenke vom Himmel? Muss man sich deshalb ausnahmslos freuen und sie akzeptieren? Warum gibt es sie eigentlich in dieser Form und was ist damit verbunden? Sind sie nicht einfach Stadtentwicklungsinstrumente neben anderen, Produkte politischer Prioritätensetzungen?

Die IBA Hamburg steht Imagemäßig gut da und ist von der hörbaren Kritik an der Hamburger Stadtentwicklungspolitik bis jetzt weitgehend verschont geblieben. Kein wunder, den Imagepflege ist auch eines ihrer zentralen Wirkfelder. Aber es gibt eklatante Widersprüche zwischen Außendarstellung und Wirklichkeit, zwischen Ausrichtung und BewohnerInneninteressen. Zeit, dem Instrument IBA ein wenig auf den Grund zu gehen.

Das hat sich der Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg (AKU) vorgenommen und ein kleines Heftchen mit Gedanken und Analysen zu dem Thema gemacht. Die Schrift „Alles, alles verkehrt. Wie das Stadtentwicklungsinstrument „Internationale Bauausstellung“ Wilhelmsburg und die Veddel verwertbar aufbereiten soll und was das für die BewohnerInnen bedeutet“ ist jetzt hier auf dem Blog herunterladbar und wird sich in gedruckter Form auch in und um Wilhelmsburg vorfinden lassen.

Zum Download des PDFs (4,4 MB ) hier rechtsklicken und "Ziel speichern unter..." oder diesem Link folgen:

gute Lektüre wünscht
euer AKU!

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